Cuxhaven Unterkunft

Cuxhaven Unterkunft - Diese Seite möchte über besonders strandnahe Unterkünfte in Cuxhaven informieren.

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Cuxhaven Sehenswürdigkeiten

Alte Liebe

Für romantische Naturen mag die "Alte Liebe", wie das Böllwerk beim, Radarturm, genannt wird, Fernweh oder Heimat, Abschied oder Wiederkehr ,bedeuten. Heines Liebeserklärung an Cuxhaven und an die ''Alte Liebe" spricht dafür. Gorch Fock wies auf eine realere Deutung dieses Bollwerks hin . Nach ihm soll ein altes Segelschiff die "Olivia", ursprünglich als Anlegerponton gedient haben. Die Schiffer nannten den Platz "Oliv". Aus diesem plattdeutschen Wort entstand dann später der Name "Alte Liebe". Eingeweihte erklären den, Namen dieses weit über Cuxhaven hinaus bekannten Bollwerks wiederum anders. Danach hat der im Jahre 1733 tätige Wasserbaumeister Kapitän Spanninger drei alte Schiffe, von dehnen das vorderste "Die Liebe" hieß, vor Cuxhavenversenkt. Die Schiffe wurden mit Pfählen umgeben und der Zwischenraum mit Steinen und Buschwerk aufgefüllt, aus dem dann der Anleger "Alte Liebe" entstand. Wer auch immer recht haben mag, der Name Cuxhaven ist und bleibt
mit der "Alten Liebe" verbunden.Mit der Umgestaltung des Cuxhavener Hafens und wegen Baufälligkeit des alten Anlegers ist im letzten Jahr eine neue "Alte Liebe" entstanden. Um der Bohrmuschel keine Chance mehr zu geben, wurden die Stützpfeiler aus Stahlbeton hergestellt. Ansonsten behielt (wenn auch etwas verkleinert) dieser beliebte Treffpunkt für Einheimische und Kurgäste seihen ursprünglichen Charakter. Nur als Schiffsanleger wird das Bollwerk nicht mehr genutzt. Es dient jetzt ausschließlich als Aussichtsplattform und gewährleistet einen einmaligen Blick auf die vorbeiziehende internationale Schifffahrt. Der Schiffsmeldedienst mit seinen Durchsagen über Herkunft und Größe der Schiffe macht den Aufenthalt auf der "Alten Liebe" immer wieder interessant.

Die Kugelbake

Die mächtige, knapp 30 Meter hohe Holzkonstruktion, erreichbar über einen 250 Meter langen Wellenbrecher, gehört noch immer zu den markanten Bauwerken an der Elbmündung, obgleich sie heute ihre ursprüngliche Bedeutung als wichtige Orientierungs- und Navigationsmarke für Schiffer verloren hat. Die Kugelbake markiert den geographischen Punkt, an dem die Elbe endet.

Das Fort Kugelbake

Das Fort Kugelbake wurde von 1869 - 1879 auf Betreiben Preußens in Cuxhaven an exponierter Stelle gebaut und mit Geschützen schweren Kalibers bestückt. Das Fort präsentiert sich als pentagonaler Baukörper mit Wall und Kehlgraben, dessen Form in etwa denen der Großforts jener Tage entspricht, wie sie in Deutschland nach 1871 dank der französischen Reparations-Milliarden aus dem Boden sprossen.

Wrackmuseum

Dieses in Europa einmalige »kleine Fenster zum gewaltigen Schiffsfriedhof auf dem Meeresboden« finden Sie im Kurteil Stickenbüttel.
Hunderttausende von Schiffswracks liegen weltweit auf dem Meeresgrund. Allein vor unserer Küste mögen es 3000 bis 4000 sein. Durch Strandungen, Kollisionen, Stürme, aber auch durch Kriegseinwirkungen gingen Schiffe aller Größen und Nationen verloren. Das Schiff, seine Identität, die Reise, der Untergang, die menschlichen Schicksale und Rettungsversuche werden mit Hilfe geborgener Wrackteile anschaulich dargestellt.
Da ist z. B. die »Vandalia«, mit 6000 t Stückgut hatte das Schiff am 4. Dezember 1912 den Hamburger Hafen nach Rio de Janeiro und Santos verlassen.
Tausenderlei Dinge des täglichen Lebens vom Babyschnuller bis zur Borsig-Lokomotive befanden sich am Bord. Doch schon bei der Elbinsel Krautsand ging die Reise zu Ende. Von einem Schleppzug gerammt, sank das Schiff innerhalb einer Viertelstunde. Bei den Bergungsarbeiten im Jahre 1977 kamen viele Teile der Ladung wieder ans Tageslicht und sind heute im Wrackmuseum zu sehen.
Im Museum und auf dem Freigelände wird ein einmaliger Einblick in die Schifffahrt vor unserer Küste gewährt. Die Sammlung wird ständig ergänzt und erweitert. Zu bestimmten Themenbereichen finden wechselnde Sonderausstellungen statt.